Unsere Neuenglandhäuser

Neuenglandhäuser

Unsere Neuenglandhäuser erfreuen sich weiterhin grosser Beliebtheit.  Aktuell ist wieder wir eines entstanden. Dieses Mal in Dinhard (ZH).  Der Entwurf unseres Architekten Jean-Marc Fortenbach ist sehr gelungen und lässt ein weiteres Schmuckstück erahnen und erwarten!

Was macht ein Neuenglandhaus aus? Es sind die überdachten Veranden, auch Porches genannt, mit Holzgeländer, Sprossenfenster, horizontale gestrichene Holzverschalung, Dachgauben statt Dachflächenfenster. Terrassen und Veranden sind meist Holzdecks. So kennt man ja auch die Häuser aus den amerikanischen Filmen und TV-Serien.  Wir stellen uns den leicht schwingenden Schaukelstuhl auf der Veranda vor und fühlen uns in diese Filme versetzt.

Neuenglandhäuser sind selten einfach quaderförmig, sondern sie haben meist Erker und Vorsprünge. Die Übergänge zwischen Koch-, Ess- und Wohnbereich sind offen und fließend. Häufig sind die Wohnräume nach oben offen und reichen bis in den Dachfirst (cathedral ceiling). Hier in Dinhard betont das geplante Kathedralfenster die Höhe des Raumes. In den amerikanischen Häusern sieht die Planung auch fast immer einen sogenannten „Family Room“ vor – in unseren Plänen oft All-Room genannt.

Doch in den USA trügt oft der Schein, es wird viel weniger Holz verwandt, stattdessen Kunststoff und Pappmaché. Statt mit Dachziegeln wird in den USA oft mit kleinformatigen Bitumenschindeln gearbeitet.

Timberhaus jedoch arbeitet mit Holz bester Qualität. Auch der Zuschnitt der benötigten Hölzer erfolgt äusserst anspruchsvoll.

Unsere Architektenpläne für unsere Häuser werden in 3D umgesetzt.  Die Manufaktur schneidet das Holz mit den hochwertigsten Maschinen ebenfalls in 3D zu. Dadurch erhalten wir eine Passgenauigkeit, die ihresgleichen sucht und unsere Häuser auszeichnet.

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